PEELING & MESOTHERAPHIE


 

Strahlende Haut mit Peelings und Mesotherapie

Das sanfte Naturheilverfahren zur Faltenunterspritzung wird in Frankreich seit über 50 Jahren praktiziert und kommt eigentlich aus der Schmerztherapie. Bereits 1952 erfand Dr. Michel Pistor die Mesotherapie. Der Name ist vom griechischen Wort für Mitte („mesos") abgeleitet. Die Idee des Arztes: Entwicklung eines Verfahrens, das Nebenwirkung von Medikamenten reduziert, mit dem Ergebnis zielgenau mit wenig Wirkstoff am richtigen Ort eine optimale Wirkung zu erzielen. Speziell durch die punktgenaue Injektion bleibt die Menge der verabreichten Substanzen gering, ist aber durch die gezielte Anwendung besonders wirksam.

Ergebnisse

  • eine Aufhellung und verbesserte Durchblutung der Haut, „strahlender Teint"
  • der sog. Mesolift-Effekt, eine erhöhte Grundspannung und Straffheit der Haut
  • effektive Glättung von feinen oberflächlichen Fältchen

„Diese Methode gibt nicht vor, Falten völlig verschwinden zu lassen, ist vielmehr eine Basisbehandlung, um das Aussehen insgesamt zu verbessern. Sie verstärkt Ausstrahlung, die Spannkraft und das Feuchtigkeitsbindevermögen der Haut", so Dr. Philippe Petit, Bordeaux, Präsident der Internationalen Gesellschaft für Mesotherapie.

Vorgehensweise

Auf den Hautzustand abgestimmte sterile biologische Wirkstoffe wie z.B. Vitamine, Aminosäuren, Co-Enzyme werden in kleinen Tropfen in die Haut injiziert. Durch die Mikro-Einstiche direkt unter die Hautoberfläche, werden die Wirkstoffe genau dort platziert, wo die meisten Gefäße sitzen. Per Hand oder per Injektionspistole wird auf einen gleichmäßigen Abstand der feinen Einstiche und gleichmäßige Eindringtiefe der Nadeln geachtet.

Die Behandlungen werden mehrmals wiederholt (ca. 3-5 Behandlungen) über einen Abstand von ca. 1 Monat je Behandlung bis zum Erreichen der gewünschten Hautstraffung und -Verjüngung. Eine Auffrischung ca. 6 Monate nach Ende der Behandlung wird empfohlen.