Klitoris­mantel­straffung in Frankfurt

Gründe für eine Klitorismantel­straffung

In den meisten Fällen leiden Frauen unter einer vermehrten Ansammlung von überschüssiger Haut seitlich oder direkt oberhalb der Klitoris. Die Klitoris selbst, als sensibler Punkt in dem tausende Nervenenden zusammenkommen und der für einen Großteil des sexuellen Lustempfindens verantwortlich ist, darf auf keinen Fall irritiert und ungeschützt sein. Aus diesem Grund muss immer eine schützende Haut oberhalb der Klitoris verbleiben. Frauen die sich für eine Klitorisvorhautstraffung entscheiden, haben jedoch einen deutlichen Überschuss im Bereich der Klitoris, welcher optisch und auch physisch stört.

Was ist eine Klitoris­mantelstraffung?

Die Korrektur der Klitorisvorhaut (oft als Klitorismantel bezeichnet) ist ein üblicher und häufig durchgeführter Eingriff in der Intimchirurgie. Die Operation kann alleine, wird jedoch in der Regel in Kombination mit einer Verkleinerung oder Straffung der inneren und/oder äußeren Schamlippen durchgeführt. Solche Korrekturen sind heutzutage keine Seltenheit mehr, da rund 61% der 18 bis 44-jährigen Frauen mit dem Aussehen ihres Schambereichs unzufrieden sind.

Eingriff und Schnittführung

Bei der Korrektur der Klitorisvorhaut wird lediglich die Haut um die Klitoris herum, das sogenannte Klitorishäutchen, verkleinert - nicht die Klitoris selbst. Natürlich besteht auch die Möglichkeit bei einer zu großen Klitoris (seltener Fall), diese in ihrer Tiefe zu verlagern und damit kleiner wirken zu lassen, hierbei spricht man von einer Kaudalisierung.

Nach der Einleitung der Narkose wird der zu operierende Intimbereich zunächst desinfiziert. Durch die zuvor eingezeichneten Schnitte wird anschließend das überschüssige Gewebe des Klitorishäutchens entfernt und zum Schluss mit feinsten, selbstauflösenden Nähten verschlossen. Etwa eine bis zwei Stunden nach dem Eingriff sind die Patientinnen in der Regel wieder auf den Beinen und können die Klinik in Begleitung verlassen.

Nach Ihrer Klitoris­mantelstraffung

Nach einer Klitorisvorhautstraffung ist es besonders wichtig für die nachfolgenden 7-10 Tage Ruhe zu waren. Ein Verband wird zum Schutz und besseren Verheilen der Klitoris angelegt. Er besteht aus einer antiseptischen Salbe, Kompressen und einer Damenbinde, die bei Bedarf (z.B. Toilettengang) gewechselt oder entfernt werden kann.

Um Schwellungen zu minimieren, raten wir unseren Patientinnen einige Tage vor und nach dem OP-Termin zur Einnahme von Arnika. Zum Verschluss der Wunden verwenden wir während der Operation selbstauflösendes Nahtmaterial, sodass ein Entfernen von Fäden nicht nötig ist.

Mögliche Komplikationen bei einer Klitorismantel­straffung

Nach einer Straffung der Klitorisvorhaut muss die Patientin mit einer Schwellung und leichten Blutergüssen in der OP-Zone rechnen. Nach wenigen Tagen sind die Blutergüsse jedoch verschwunden und die Schwellungen vergehen innerhalb 4-6 Wochen.

In der Regel verheilen die Narben zu feinen Linien, die hinterher kaum noch sichtbar sind. Die Angst vor geröteten und wulstigen Narben ist unbegründet, da die Haut im Schamlippenbereich kaum Spannung hat und somit keine ziehenden Kräfte auf die Wunde wirken. Rund zwei Wochen nach der Operation, kann die Narbe mit den Fingerspitzen leicht gedrückt werden, so wird die Narbe schneller flach und unauffällig.

Sehr selten auftretende Komplikationen bei der Schamlippenkorrektur sind Nachblutungen, leichte Asymmetrien oder Wundinfektionen. Treten dennoch Nachblutungen auf ist das Tragen einer Kompressionshose sinnvoll. Diese übt Druck auf den Schambereich aus.

Ihr Beratungs­gespräch bei Dr. Julia Berkei

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In aller Kürze:
OP-Dauer 1,5-2 Stunden
Anästhesie Narkose oder lokale Betäubung
Klinik-Aufenthalt ambulant
Fäden Haltefäden werden nach 10 Tagen auf Hautniveau gekürzt
Nachsorge 3 Wochen Schonung, Geschlechts­verkehr nach 4-6 Wochen
Gesellschafts­fähig in 3 Wochen
Sport nach 6 Wochen
Endergebnis nach Zurückbilden der Schwel­lung nach 8 Wochen
Kosten 2.400-4.800 €, zzgl. Anästhesie- und Klinikkosten
Ihre Vorteile bei Dr. Berkei
  1. Überregional anerkannte Fachärztin für Plastisch-Ästhetische Chirurgie
  2. Über 20 Jahre Erfahrung im Spektrum der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie, Spezialisierung für Ästhetische Chirurgie
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